Willkommen!
In diesem Bautagebuch möchten wir unsere Erfahrungen, Erlebnisse und Eindrücke auf dem Weg zu unserem Traumhaus dokumentieren.

Über Tipps und / oder Austausch mit anderen Bauherren würden wir uns auch sehr freuen :)
Fakten
Wo: Berlin Rudow Grundstück: 754m² Wohnfläche: 122m² Haustyp: Satteldach 130 Baufirma: Richter Haus
Bauzeit

177 Tage
Beginn 15.08.2012
Übergabe 07.02.2013
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Plansatz – Freigabe erteilt

Heute habe ich dem Planungsbüro die „Freigabe erteilt“, d.h nun gehen die Unterlagen zum Vermesser, damit dieser das Haus und die Aussenanlagen in den Lageplan einzeichnen kann. Ohne diesen „amtlichen“ Lageplan geht nichts auf dem Bauamt. Jetzt sind wir gespannt, wann wir die kompletten Unterlagen für das Bauamt bekommen werden. 

Ich glaube das Planungsbüro macht „drei Kreuze“, wenn sie mich los sind 😉

Da wir ziemlich, um nicht zu sagen sehr genaue Vorstellungen von unserem Haus und Aussenanlagen hatten und ich sehr beharrlich auf die exakte Umsetzung bestand, habe ich jede kreative Entfaltung meines Gegenübers quasi im Keim erstickt. Und da ich technische Zeichnungen sehr gut lesen kann und weiß wie man die DIN anwendet, konnte ich „zu allem Überfluss“ auch noch fachlich „dagegen halten“. Von wegen das geht so nicht … doch geht! So was kommt immer gut an 😉

Ich fürchte ich bin da etwas pingelig und „Oberlehrhaft“ rübergekommen, egal, Hauptsache wir bekommen unser Haus so wie wir uns das vorgestellt haben. Das Planungsbüro hat das auch sportlich genommen und einen guten Job gemacht.

Und ganz so schlimm war ich doch nicht. Ein paar Empfehlungen und Ratschläge habe ich dann doch angenommen. 🙂

Um drei kleine Änderungen bzw. Anpassungen sind wir nicht rumgekommen.

  1. Unsere Treppe musste im Antritt verbreitet werden, damit wir auf die „richtige“ Gesamtlänge der Treppe für die geplante Aufteilung im DG kommen konnten. Dafür musste der Eingang und das Gäste WC etwas nach rechts versetzt werden, was wiederum den HWR etwas kleiner gemacht hat.
  2. Ein zusätzliches Dachfenster musste her,  um den gesetzlich (nach DIN) vorgeschriebenen Lichteinfall im Büro zu gewährleisten.
  3. Für die optimale Lage der Bodeneinschubtreppe muss ein „Wechsel“ im Dachbinder eingebaut werden.
Die Punkte 2 und 3 bedeuten für uns Mehrkosten. Aber diese Kosten (haben wir natürlich vorher erfragt) finden wir sehr angemessen bzw. das Verhältnis „Material + Arbeit = Preis“ passt, das haben wir auch schon ganz anders in div. Bautagebüchern gelesen. Das bestärkt wieder mal unser gutes Gefühl, was unsere Wahl unserer Baufirma „Richter Haus“ betrifft.

 

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