Willkommen!
In diesem Bautagebuch möchten wir unsere Erfahrungen, Erlebnisse und Eindrücke auf dem Weg zu unserem Traumhaus dokumentieren.

Über Tipps und / oder Austausch mit anderen Bauherren würden wir uns auch sehr freuen :)
Fakten
Wo: Berlin Rudow Grundstück: 754m² Wohnfläche: 122m² Haustyp: Satteldach 130 Baufirma: Richter Haus
Bauzeit

177 Tage
Beginn 15.08.2012
Übergabe 07.02.2013
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Bemusterung – Elektroinstallation

Endstation Bemusterung Elektroinstallation, die letzte Etappe unserer Bemusterungstour am 11.09.2012.

Erstaunlicherweise waren wir noch gut aufnahmefähig als wir bei Energy Systems angekommen sind. Eigentlich gab es nicht viel zu Bemustern, die „Standard“ Schalter, Steckdosen, etc. sind von Firma Gira und tun das was sie tun sollten. Die Optik ist auch völlig in Ordnung. 

Die „Hauptaufgabe“ war das Festlegen der „Standorte“ von den Steckdosen, Schaltern und Lampen. Hier hatte sich Energy Systems sehr gut vorbereitet. Unser Grundriss wurde in einem Elektro CAD Programm übertragen und dort waren schon alle Elektro-Bauteile „grob“ eingezeichnet bzw. vorgeplant. Das ganze konnten wir uns an einem grossen Bildschirm an der Wand anschauen.

Es gab eine kurze Erklärung der Symbole und dann mussten wir eigentlich nur noch sagen, wohin wir was genau haben wollten. Dafür hatten wir uns schon zu Hause ebenfalls etwas vorbereitet. Ich hatte mir den Grundriss ausgedruckt und dort die Steckdosen usw. eingezeichnet. Fragen und Stichpunkte hatte ich mir dazu auch aufgeschrieben. Ebenfalls hatte ich unsere „wichtigsten“ Möbel skizziert und deren Maße notiert. Damit konnte ich dann genau sagen, wie viel Platz noch an der Wand, etc. zur Verfügung stand und welchen Abstand und Höhe die Steckdosen, usw. haben sollen. Ausserdem hatte ich noch einen Küchenplan mit, wo alle Geräte und die gewünschten Steckdosen eingezeichnet waren. In der Küche sind die meisten Steckdosen verbaut. Hier ist der Standort der Geräte wichtig, damit auch das richtige Kabel, Sicherung, usw. entsprechend der Leistung vom Gerät dort vom Elektromeister eingeplant werden kann.

Zum Warm werden haben wir erstmal oben mit dem „Büro“ angefangen. Dabei konnten wir am grossen Bildschirm gleich mit verfolgen, wo nun genau die Steckdosen im CAD Programm platziert wurden. Das fand ich sehr anschaulich und hat uns (also mir) richtig Spass gemacht. In diesen Prinzip ging es dann Raum für Raum weiter. Ab und zu haben wir noch nützliche Anregungen oder Tipps für die optimale Lage oder Funktion bekommen. Wo ist z.B. eine Kreuzschaltung der Lampen sinnvoll und wo „mit-Kanonen-auf-Spatzen-geschossen“.

Zwischendurch kam noch der Sanitär-Fachmann dazu und erinnerte uns an die zusätzliche Steckdose für die Heizpatrone im Handtuchheizkörper. Bei Energy Systems ist Elektro, Sanitär & Heizung alles im Haus, quasi aus einer Hand. Mit ein Grund warum wir uns für Richter Haus entschieden haben. Durch die „kurzen“ Kommunikationswege versprechen wir uns einen optimalen Ablauf bei der späteren Ausführung. Und auch schon in der Planung macht sich das für uns positiv bemerkbar. 🙂

Ein paar Details über die Aussenbeleuchtung und Stromkabel zum Schuppen haben wir auch noch besprochen. Auch über eine SAT-Schüssel auf dem Dach. An den Spitzboden wurde auch gedacht. Dort lassen wir uns noch zwei 3×2,5mm² Leitungen hochlegen. Einmal für eine spätere Photovoltaik-Anlage und einmal für eine elekt. Heizung, falls wir es dort im Winter mal warm haben wollen.

Bei der Anzahl der Steckdosen müssten wir so um die 60 Stück liegen, von meinen ursprünglich geplanten 70 Stück bin ich „schweren“ Herzen wieder etwas abgenommen. Bei den Schaltern mit Kreuzschaltung habe ich etwas den Überblick verloren. Aber wir bekommen noch mal alles per PDF, dann kann ich mir das in Ruhe anschauen.

Jeder Raum bekommt einen Temperaturregler für die Fussbodenheizung. Diese sind Aufputz und sehen relativ „langweilig“ aus, weit weg von einem Designpreis. Die etwas „Schickeren“ kosten ca. 50€ mehr, pro Stück.

„50€ ?“ fragte ich nach.

„Ja, 50€“

„50€ ???“

„50€“

„50€!!!“

„Ja, ohne sch… 50€“

Ok, an dem Preis war wohl nichts zu machen. Vielleicht gönnen wir uns einen schicken Temperaturregler fürs Wohnzimmer.

Das ganze Gespräch hat viel Spass gemacht und wir fühlen uns hier sehr gut „aufgehoben“.

Nach dem Planungsgespräch haben wir noch den Tipp für einen kleinen Happen angenommen und sind zur „Greenline Lounge“ gleich in der Nähe gefahren.

Danach ging es ab in Richtung Heimat. Auf der Rückfahrt ist uns wieder Herr „Appel“ in den Sinn gekommen …

Big Smile

Wir hatten Gute Laune!

 

 

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