Willkommen!
In diesem Bautagebuch möchten wir unsere Erfahrungen, Erlebnisse und Eindrücke auf dem Weg zu unserem Traumhaus dokumentieren.

Über Tipps und / oder Austausch mit anderen Bauherren würden wir uns auch sehr freuen :)
Fakten
Wo: Berlin Rudow Grundstück: 754m² Wohnfläche: 122m² Haustyp: Satteldach 130 Baufirma: Richter Haus
Bauzeit

177 Tage
Beginn 15.08.2012
Übergabe 07.02.2013
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Garten – Mutterboden Fehlanzeige

Eigentlich sollte am Freitag der Mutterboden geliefert werden, aber daraus wurde leider nichts.

Im Moment scheinen alle Gala-Bauer ziemlich ausgelastet zu sein. Besonders die man „bezahlen“ kann und keine „utopischen“  Preise aufrufen. 

Aus dem Grund machen wir auch das meiste alleine. Und weil es uns Spass macht 🙂

Aber 25 cbm Mutterboden können wir nun mal nicht selber irgendwo abholen und auch das Verteilen ist ganz schön viel Arbeit. Also starten wir jetzt einen neuen Versuch mit einem anderen Gala-Bauer. Der nimmt zwar etwas mehr, aber, so die Hoffnung, dafür bekommen wir auch zuverlässig den Mutterboden.

Eine Empfehlung von einem Nachbarn. So Patrick, jetzt biste mit im Boot. Wenn das nichts wird, komme ich jeden Tag vorbei und heule Dir die Ohren voll.

Nein, mache ich natürlich nicht … oder doch?? … ein bisschen vielleicht …

Die Zeit bis dahin nutzen wir weiter zum „Feintuning“ bzw. für die Vorbereitungen vom Garten.

Etwas Erde müssen wir noch abtragen, das sollte eigentlich auch noch der „1.“ Gala-Bauer machen. Wenn wir einfach so den Mutterboden darauf „kippen“ würden, wäre das Niveau vom Grundstück zu hoch.

Mit Hilfe von Schürren und einigen Höhenpunkten, die wir uns ausgemessen haben, haben wir das Grundstück nivelliert und in Form gebracht. Und das alles mit Schippe, Grubber und Schubkarre.

Zuerst haben wir gedacht, das schaffen wir nie. Aber wenn man jeden Tag ein „bisschen“ macht, dann kann man schon was bewegen.

Wir haben nun die letzten „Unebenheiten“, die uns gestört haben, begradigt. Dadurch sind wieder einige kleine Sandhügel entstanden, da wir gleich die Gelegenheit genutzt haben, die Erde von Steinen und anderen Dingen zu befreien.

Die Erbe brauchen wir noch zum Auffüllen von kleinen Senken im Vorgarten.

Ausserdem haben wir angefangen die Gräben für die Wasserleitungen (Bewässerung & normale „Zapfstellen“) zu buddeln. Wasserhähne im Garten kann man nicht genug haben.

Auch diese Erde haben wir durch ein Sandsieb gejagt.

Mein Nachbar hat uns dafür dankenswerterweise sein Rollsieb (Scheppach RS 400) ausgeliehen. Nachbarschaftshilfe ist schon was tolles, danke Carsten. 🙂 Das ist eine echte Arbeitserleichterung. Ein klasse Teil, kann ich nur empfehlen!

Und die Sandhügel sind wieder mehr geworden. Das sieht schon witzig aus.

Ich stelle mir gerade eine Ameise vor, die plötzlich vor diesen Bergen steht, die gestern noch nicht da waren.

„Mist, die Alpen! Ich habe mich verlaufen“.

 

Wollen wir hoffen, das wir die Tierwelt nicht allzu sehr damit irritieren. Aber bald kommen die Sandberge ja auch wieder weg, die Gräben müssen ja wieder geschlossen werden. Mit schöner Erde ohne Steine, Glasscherben usw.

Die ersten Rasenkantensteine sind verlegt und zwei Stellen für unsere Bäume haben wir auch gefunden und markiert.

Für die Versenkregner  sind ebenfalls die Positionen festgelegt worden. Diese hatte ich mir vorher auf dem Papier „ausgerechnet“ und noch mal zur Sicherheit, mit Hilfe einer Eisenstange und langen Massband, den Radius bzw. die Wurfweite in den Boden „geritzt“. Passt, alle Stellen im Rasen bekommen Wasser ab. 🙂

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4 Antworten auf Garten – Mutterboden Fehlanzeige

  • Matthias sagt:

    Wahnsinn, dass ist echt viel Arbeit. Auf den Bilder sieht es aber schon recht gut aus. Wie groß ist denn die Fläche des Gartens?

    • Lars sagt:

      Ja, das ist ne Menge Arbeit.

      Das was auf den Bildern zu sehen ist, sind ca. 300m2 die wir bearbeitet haben. Und 200m2 für den Vorgarten, Beete, Pflanzstreifen, Chill-Ecke, usw. haben wir noch vor uns.

      Langweilig wird uns die nächste Zeit jedenfalls nicht werden :mrgreen:

  • Gero sagt:

    Wow Ihr zwei seid echt gut!

    Die Idee mit dem Raster und den Randsteinen finde ich echt Clever. So werde ich das bei uns im nächsten Jahr auch machen. Denn wir müssen teilweise bis zu 70 cm ausgleichen und das ist uns bis jetzt noch nicht so recht gleichmäßig geglückt^^.

    Gruß Gero

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