Willkommen!

In diesem Bautagebuch möchten wir unsere Erfahrungen, Erlebnisse und Eindrücke auf dem Weg zu unserem Traumhaus dokumentieren.

Über Tipps und / oder Austausch mit anderen Bauherren würden wir uns auch sehr freuen :)

Fakten

Wo: Berlin Rudow Grundstück: 754m² Wohnfläche: 122m² Haustyp: Satteldach 130 Baufirma: Richter Haus

Bauzeit


177 Tage
Beginn 15.08.2012
Übergabe 07.02.2013

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Heinz von Heiden

Heinz von Heiden, einer der grossen Hausbauer in Deutschland. Seit über 80 Jahren im Geschäft.

Aufgefallen ist mir HvH in der Vergangenheit eher mit negativen Schlagzeilen und irgendwie als ‚Billigheimer‘, allerdings habe ich das bis gestern nie ernsthaft hinterfragt und auf Richtigkeit ‚überprüft‘.

Da wir nichts zu verschenken haben, war es an der Zeit mal HvH zu durchleuchten. Was die Materialen und Bauweise (Massiv / Poroton mit zusätzlicher Dämmung) angeht kann ich nichts negatives feststellen. Ganz im Gegenteil, das Preis-Leistungsverhältnis ist super. HvH ist günstig, die Materialen aber nicht ‚billig‘. Natürlich kann man hier keinen ‚Mercedes‘ erwarten, aber ein solider Volkswagen ist das allemal.

In der Vergangenheit wurde öfters die schwammige Leistungsbeschreibung und ungenügende Aufklärung gegenüber dem Bauherrn kritisiert. Anhand der Leistungsbeschreibung die wir heute bekommen haben, kann ich schon mal sagen, HvH hat dazu gelernt. Auch wenn ein paar Stellen noch ausführlicher sein könnten, steht da schon eine Menge genau drin. Auch was HvH nicht macht und wofür der Bauherr zuständig ist. Auch Erklärungen warum das so ist und was das evtl. für Auswirkungen haben kann, habe ich gefunden. Bis jetzt eine der detailliertesten Leistungsbeschreibungen die ich bekommen habe, der erste Eindruck ist daher schon mal positiv.

Wenn man unseren Verkäufer glauben schenken darf, hat HvH vor einem Jahr begonnen, alle guten Bauleiter fest anzustellen und die ’schlechten‘ nicht mehr zu beauftragen. Das hört sich auch gut an.

Bei der Leistungsbeschreibung muss man aufpassen bzw. diese genau lesen. Einige Dinge sind nicht dabei (Bauschuttentsorgung, Außenwasserhahn, etc.), auch bei der Anzahl der Fenster und Steckdosen hat HvH im Standard weniger als die meisten anderen Bauträger zu bieten. Auch der Dachkasten muss selbst gestrichen werden.

Zur Bauausführung und Service kann ich heute noch nichts sagen.

Nun zum Preis bzw. unserem 1. Angebot:

EHF Modicus M61

  • 145,6m² (128,14m²)
  • Sprossen Kunststofffenster
  • Rollläden elek. im EG
  • Raumlüftung (zentrale Abluft, dezentrale Zuluft)
  • Fussbodenheizung im EG
  • Fussbodenerwärmung im Bad
ca. 139.000€

Damit ist Heinz von Heiden (ziemlich überraschend) für uns in die engere Auswahl gerutscht.

Fazit

Zum Anfang waren wir von HvH ganz angetan, aber jetzt mit etwas Erfahrung und Vergleichsmöglichkeiten, müssen wir sagen, HvH baut sehr ‚Kostenoptimiert‘. Die Qualität der Materialen ist gut, aber vieles ist doch vom Standard her sehr, ich will es mal so ausdrücken „wenig drin und einfach“. Wer mehr möchte, kommt schnell in höhere Preisregionen. Da kann sich ein Vergleich mit anderen Baufirmen lohnen.

Hier unsere Erfahrungen und Info zu HvH.


Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Chromstraße 12
30916 Isernhagen HB

Telefon: +49 (0) 511-7284-0
E-Mail: info(at)heinzvonheiden.de
Internet: www.heinzvonheiden.de


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Heinz von Heiden
24 3.58

24 Antworten auf Heinz von Heiden

  • Linda sagt:

    Wir haben von HvH ein Angebot vorliegen wo schon mehr inklusive ist als bei Richterhaus, allerdings denken wir dass Richterhaus noch etwas hochwertiger ist (echtholzfurnierte Türen etc.) und wir haben etwas Sorge bei den 31 Seiten Vertrag bei HvH was zu übersehen 😉 Steckdosenanzahl haben sie optimiert, sind jetzt über 40! Außenwasserhahn muss ich mal prüfen…
    Preislich liegen wir 4.000 EUR unter Richterhaus.

  • Braun sagt:

    Hallo,

    Auch wir haben von HvH ein Angebot und waren auch schon in Kuppenheim in deren Bemusterungszentrum.
    Wir planen das Haus Alto SD100 mit 165m² und haben hier einen Preis auf Keller für 208.500€ inkl. Außenwasserhahn und 20 zusätzlichen Steckdosen. Wir müssen auch keinen Dachkasten machen, das ist doch im Standard schon ein Dachüberstand von ca. 50-60cm drin und der Kasten wird gemacht.
    Bislang kommt keiner an den Preis ran und wir konnten uns vor Ort von der Innenausstattung welche übrigens wirklich gut ist überzeugen und haben auch schon mit einigen Referenzen vor Ort gesprochen. Auch haben wir den Vertrag durch einen Anwalt prüfen lassen welcher ebenfalls nicht wirklich was bemängeln konnte. Wenn jetzt nicht überraschends passiert dann ist unser Bau mit HvH schon sicher.

    • Lars sagt:

      Ja, preislich ist HvH kaum schlagbar. Auch bei uns, war HvH am günstigsten.

      Aber der Preis sollte nicht das alleinige Kriterium sein. Irgendwo muss ja der Preis herkommen 😉

      Jeder hat da so seine eignen Vorstellungen. Bei den einem passt es, bei dem anderen nicht.

      Uns hat nicht so zugesagt, das viele Dinge die wir als selbstverständlich zu einem Haus(bau) betrachten, bei HvH nicht im Standart drin waren. Zum Beispiel das Schnürgerüst oder die Abdichtung der Bodenplatte (jedenfalls bei unserem Angebot). Das hat einige Fragezeichen bei uns „ausgelöst“. Aber das ist unsere persönliche Meinung.

      Ansonsten fanden wir HvH als Baufirma auch sehr interessant.

    • Schüttau sagt:

      Hallo,
      haben Sie nun mit Heinz von Heiden gebaut? Uns würde dann interessieren, ob Sie zufrieden waren. Wir planen evt. jetzt mit HvH zu bauen, denn eine bessere Beratung konnte uns bisher Niemand bieten. Alles aus 1 Hand und bei Reklamationen 1 Ansprechpartner und nicht mehrere, wo einer die Schuld auf den anderen schiebt. Der Nachteil vielleicht, wenn Pfusch gemacht wird, wird er vielleicht vertuscht, da alles 1 Firma ist. Würde mich über eine Antwort freuen.
      Rita

      • Kasen sagt:

        Hallo Rita,

        wie weit seit Ihr jetzt? Baut Ihr mit HvH?
        Wir wollen sehr wahrscheinlich auch mit HvH bauen!
        Würde gern mal eure Momentane Meinug hören!

        Gruß Karsten

    • Kasen sagt:

      Hallo Braun,
      habt Ihr jetzt mit HvH gebaut?
      Wenn ja, wie ist es gelaufen?

      Gruß Karsten

      • auch Karsten sagt:

        Hallo Karsten, solltet Ihr Euch für HvH entscheiden… bestellt Euren eigenen Bauleiter, lasst alle Teilzahlungen.. Gewerke von einem selbst
        bestellten Gutachter abnehmen. Lasst Euch von HvH bestätigen, das alle
        Subunternehmer auch die fachliche Qualifikation haben das Gewerk auszuführen… regelt die Beseitung von Gewährleistungsmängeln im Vorfeld ( keine Beseitung … keine Zahlung) lasst euch nicht auf… das machen wir wenn Sie renovieren… ein. Keine separaten Verträge und sei es nur eine Steckdose… mit einem Subunternehmer.

        LG Karsteb

        • Bauherr HVH sagt:

          Schön und gut nur kannst du das echt vergessen. HvH kümmert sich um garnichts, unsere zig Briefe wurden einfach ignoriert. Zurück kamen nur Rechnungen.

          Wir hatten richtig Ärger bei unserem Bau, vor allem mit dem Trockenbauer. Mussten sogar einen Gutachter einschalten und erst nach langem hin und her hat er einige Mängel beseitigt – ja einige, nicht alle. Sieht er nicht ein, das passt schon, macht er immer so.

          Die anderen Gewerke waren auch nicht viel besser, klar waren Ausnahmen dabei. Aber fast jedes Gewerk verlangte einen richtg saftigen Nachtrag sobald man nicht die 0815 Standard Ausstattung will (die wirklich nichts taugt). Allein Elektro kam auf 3500€ mehr (nur durch angemessene Steckdosenanzahl, 3 LAN Dosen, ein paar Außensteckdosen samt Außenlicht), Treppe 2000€ extra (Eiche statt Buche mit weißen Wangen), Türen 1000€ extra (Röhrenspan statt Pappmasche – unbedingt nehmen Leute!!! Stichwort Schallschutz!)

          Rechnet einfach 10-20% auf den Hauspreis drauf, dann erlebt man keine bösen Überraschungen.

          Zu unserem Bauleiter sag ich besser garnichts. Zwischenzeitlich hab ich selbst direkt die Firmen angerufen und alles geklärt, ging viel schneller.

          Wir sind vor 2 Wochen eingezogen, es gibt noch Mängel, einige lassen sich nicht beseitigen ohne alles zu zerstören, daher müssen wir einiges von der Schlussrate abziehen …

          Das Fazit ist nicht einfach da man unterscheiden muss:

          – HvH Verkauf/Beratung in Kuppenheim echt TOP, war eine schöne Zeit!
          – HvH Zentrale Isernhagen einfach nur Katastrophe, Kundenservice 0,0, viele unverschämte Briefe
          – Bauleiter Katastrophe
          – Gewerke sehr gemischt, manche super, manche unmöglich, viele verlangen Nachträge

  • Steffen sagt:

    Mittlerweile haben wir uns für HvH entschieden. Entgegen Richter-Haus war HvH sehr entgegenkommend und ist auf alle unsere Anmerkungen und Wünsche eingegangen. Mittlerweile haben wir einen Top-Preis und eine hervorragende Ausstattung. Mal schauen wie der Bau laufen wird. Der Bauleiter ist schon mal sehr nett.

  • Linda sagt:

    Lars hat Recht, die Abdichtung muss man dazu buchen, einfach weil HvH sagt dass sie nicht notwendig ist, weil WU Beton verbaut wird. Uns ist es mit aber sicherer.
    Das Schnürgerüst ist meiner Meinung nach auch bei Richterhaus nicht bei uns dabei gewesen.
    Unser Sachverständiger hat auch keine Bauchschmerzen bei HvH, wir werden sehen wie es weiter geht 🙂
    Wir denken der Preis kommt einfach daher, dass sie eine viel größere Menge abnehmen als Richterhaus (als Beispiel). Qualitativ haben wir bisher viele Erfahrungsberichte, sollen sie auf einem sehr guten Standard sein. Kennen über eine Ecke jetzt auch den evtl. zukünftigen GF und denken dieses Vitamin B wird uns auch helfen den Bau wirklich tadellos über die Bühne zu kriegen 😉

    • Lars sagt:

      Bei uns war auch das Schnurgerüst und alles andere dabei.

      Zum Abdichten der Bodenplatte kann sich eine Baufirma nicht einfach über die DIN hinwegsetzen, da mögen die Gründe noch zu gut sein. Das hat auch rechtliche Aspekte.

      Sicherlich kann eine grosse Baufirma günstiger einkaufen, aber dafür sind auch die Fixkosten wesentlich höher.

      Aber darüber kann man viel philosophieren, Hauptsache man fühlt sich bei seiner Baufirmawahl wohl und man bekommt das was man erwartet 🙂

  • Axel sagt:

    Hallo, Ihr HvH-Häuslebauer. Ich will mich da gerne zugesellen.
    Könnt Ihr mir euren aktuellen Status schreiben?
    Immer noch zufrieden?

    Ich bin in der Vertragsphase des M3000.
    Ich schwanke zwischen zufrieden und Fragezeichen… was kommt da finanziell noch auf mich zu?

    LG
    Axel

  • Wulff sagt:

    Von Heinz von Heiden möchte ich jeden von abraten ein Haus bauen zu lassen:- Außenwände von 170,5 zu dünn
    – Stüroporaußenverkleidung von 160 mm hat mit Massivhaus nichts zu
    tun
    – Stüropor macht das Haus dicht,das heißt die Außenwände können

    nicht atmen(Schimmelgefahr sehr hoch)
    – Viele Erfahrene Baumeister raten davon ab
    – Preis ist verlockend,aber wenig Qualität.
    – 1.Rate gleich nach den Planungsgespräch.
    – Gesamtkosten sind nicht überschaubar

    • Lars sagt:

      Hi Wulff,

      was Du hier auflistet würde wohl auch auf sehr viele Bauunternehmen in Deutschland zutreffen.

      Wenn die Raten angemessen sind, d.h. der erbrachten Leistung entsprechen, dann ist nichts dagegen einzuwenden. Beim Planungsgespräch entstehen der Baufirma ja auch Kosten (Zeit, Architekten etc.)

      Die Gesamtkosten beim Bau sind allgemein schwer überschaubar, gerade wenn man zum ersten Mal baut. Wer sich vorher unabhängig gut informiert und weiß was er will, wird aber kaum böse Überraschungen erleben. Man sollte immer im Hinterkopf haben, das eine Baufirma ein Wirtschaftsunternehmen ist, das ein Hauptziel hat, nämlich Gewinn zu machen. In einer freien Marktwirtschaft muss man sich halt selber darum kümmern, wenn man nicht zu viel bezahlen will.

      Wer sagt denn das ein 17,5er Stein zu dünn ist? Wenn das wirklich so wäre, würden schon die Statiker Alarm schlagen.

      Die Frage ist wie man der Energieverordnung, die der Staat vorgibt, gerecht wird und trotzdem noch bezahlbar ist.

      WDVS ist wahrlich nicht das Non-Plus-Ultra, gerade aus ökologischer Sicht. Aber es wird auch schon an Verfahren gearbeitet, die WDVS umweltschonend entsorgen bzw. wieder verwerten können.

      Hier ist ein Beitrag der sich kritisch mit WDVS auseinandersetzt Phoenix: Dämmfieber – Ein Nation Isoliert sich.

      Was den Schimmel in diesen Zusammenhang angeht, hat das meistens zwei Ursachen.

      1. Schlechte Montage -> jede kleine Lücke ist eine Kältebrücke und fördert das Kondenswasser / Feuchtigkeit

      2. Schlechte Lüftung

      Es ist sicherlich paradox, das man einerseits die Häuser immer dichter macht um den Wärmeverlust zu vermindern, aber anderseits sich dadurch die „Luft“ zum Atmen nimmt. Wobei nicht nur das WDVS dazu beiträgt, sondern vor allem die modernen Fenster und Dachisolierungen (Dampfsperre usw.)!

      Eine KWL wäre hier eine Lösung. Einfache Lüftungsanlagen sind bei HvH oder auch Town & Country deswegen meistens schon dabei.

      Ob das der richtige Weg ist, wird die Zukunft zeigen.

    • Fuchs sagt:

      Wer sich mit Fassadendämmung auskennt weiß, dass eine gute Wärmedämmung umso höher sie ist auch den Taupunkt nach außen verlagert.Deshalb wird bei Altbauten mit Vollwärmeschutz gearbeitet, damit die Innenwände Trocken werden.
      Schimmel entstand vor 30 Jahren wenn nicht richtig gelüftet worden ist – heute spielen die Fenster und die Dämmung eine wichtige Rolle.
      Beim Neubau ist das alles kein Problem mehr.

    • stonan sagt:

      Man kann den Zahlungplan auch ändern lassen. Ich habe meine erste Rate erst bei Schüttung der EG Decke gezahlt. Es sind insgesamt unter 10 Raten. Dem Schimmel kann man durch eine wärmeregulierende Be- und Entlüftungsanlage gegenwirken.

  • alfredar sagt:

    Hallo,

    Ich habe mit Hvh 2007 gebaut in Brandenburg gebaut. Es gibt nicht HvH. Je nach Region werden Subs engagiert.

    Gestern war ein Tischler da, der eine Tür, die aus dem Rahmen zu fallen drohte, neu fixiert hat. Da waren die mit dem Montageschaum wohl etwas sparsam sagte der Tischler

    • Linda sagt:

      Das ist aber bei allen Hausbaufirmen so das Subs beauftragt werden und die je Region variieren können 😉

      Und unser Sachverständiger meinte in Berlin und Brandenburg ist er sehr zufrieden mit den Subs.

  • Noack sagt:

    Ich habe heute mein Planungsgespräch gehabt und war über die Preisgestaltung der Fliesen bei HvH völlig schockiert.
    Man hat 25,-/qm bei Raab Karcher, damit ist die Auswahl dort schon stark begrenzt.
    Sobald die Fliese eine Kantenlänge von 35cm übersteigt (bis 60cm), wird ein Zuschlag von 8,-/qm aufgerufen. Für eine Endlosverlegung bzw. eine Viertelverbandverlegung werden zusätzlich nochmal 4,-/qm fällig. Angeblich wegen Verlegemehraufwand. Leider wird man in dem Verkaufsgespräch darüber nicht informiert.
    Ich finde das ausgesprochen unverschämt. Mein Mann und ich haben als Laien selber schon mehrfach gefliest, große wie auch kleine Fliesen. Erstaunlicherweise hatten wir weder mehr Zeit- noch Materialaufwand.

    • darando sagt:

      Hallo Noack,

      Ihr werdet noch mehr überraschungen in punkto Kosten bei HvH erleben 😉
      Der Grundpreis, egal bei welchem Haus hört sich atraktiv an, es geht dann los, wenn man besser als den Standard oder auch nur den Standard haben möchte

      Gruß Darando

  • Jan736 sagt:

    Guten Tag,

    ich gebe Darando da wirklich mehr als recht. Wir sind im Dezember 2014 in unser neues HvH Eigenheim eingezogen. Alle Gewerke…wirklich alle!!!…haben nachher mehr gekostet als ursprünglich gedacht. Ob es die Fliesenlegearbeiten, der Trockenbauer (Wandqualität beachten!), die Sockelabdichtung, etc. war, nichts war so wie eigentlich kommuniziert.
    Man musste ständig hinterher sein, ständig den Handwerkern auf die Finger schauen. Kontrollieren, Mahnen, Drohen…sonst passiert nix bei HvH.
    Die Duschwand kam übrigens erst 8 Wochen nach Einzug und erst nach Androhung rechtlicher Konsequenzen! Den Bauleiter haben wir nur selten gesehen.
    Wie auch immer, wir sind jetzt drin und haben erst mal tief durchgeatmet.
    Mit HvH bauen? Eher nein, obwohl ich weiß, dass es bei anderen großen Bauträgern nicht viel anders läuft.

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